Warum sollte ich Bahn statt PKW fahren?

Meist stellen wir uns die Frage nicht, denn einfacher zu beantworten ist die Frage: „Welche Gründe finde ich fürdieNutzung meines Autos? “

An erster Stelle steht sicher der Komfort. Das Auto steht vor der Tür, ich habe einen Sitzplatz und kann die Musik hören, die ich will. Gepäck kann bequem eingeladen werde.

Wer mit seinem Geld rechnen muss, der müsste sich eigentlich meistens für Bus und Bahn entscheiden, denn diesind deutlich günstiger. Hier widersprechen natürlich Viele, denn wenn man nur die Sprikosten rechnet kommt man zu anderen Ergebnissen. Die „eh da Kosten“ weil der PKW eh schon herumsteht fallen nicht auf. Laut ADAC belaufen sich die Kosten für ein typisches Auto bei typischen Fahrleistungen auf etwa 500,€ pro Monat. Ich bin persönlich dementsprechend glücklich eines unserer Fahrzeuge abgschafft zu haben. Da brauche ich nicht so vielzu arbeiten um das Geld dafür zu verdienen.

Problem der Entscheidung fpr die Bahn auf Langstrecke ist, dass dort pro Person ein Ticket gekauft werden muss. Während ein zusätzlicher Fahrgast im Auto die Kosten der Reise pro Person halbiert. Wie kann dieser ökonomischen Falle geeignet begegnet werden?

Dieses Thema wird mein Umfeld undmich die nächsten Tage begleiten. Ich hoffe, dass wir viele interessante Ansätze finden.

Aus ökologischer Sicht ist alles gesagt. Nur reicht dieseSichtweise für eine breiteVeränderung in der Gesellschaft nicht aus.

CCS eine Technologie zum CO2 speichern -so ein Blödsinn

http://www.landtag.ltsh.de/infothek/wahl19/drucks/01700/drucksache-19-01736.pdf die Regierung von Schleswig Holstein will kein CCS und der Landtag solle dieses noch einmal beschließen. Das finde ich gut.
Leider liegt die Entscheidung wohl in Bundeshand, so dass zur Erreichung der Klimaschutzziele wohl das Speichern von CO2 in der Erde unter SH oder dm Wattenmeer kommen wird.

Was ist los mit uns technikgläubigen Menschen? Statt weniger CO2 zu erzeugen suchen wir Möglichkeiten, das vorhandene Klimagas zu verstecken. Es ist doch gut versteckt gebunden, im Erdöl und in Kohle. Diese liegt doch schon unter der Erde.
Als Ingenieur kann ich die Ansinnen schon noch nachvollziehen. Wir denken halt gerne über technische Problemlösungen nach. Aber Einsparen von Energie ist sinnvoller als mit den Schadstoffen umgehen zu müssen. Es ist zudem auch noch einfacher und kostengünstiger und nachhaltiger.

 

E-Autos: Viele Modelle, wenig Verkäufe?

Mittlerweile gibt es viele unterschiedliche Modelle wenn man sich ein elektrisches Auto aussuchen möchte. Eigentlich wäre dies gar nicht nötig.
Immerhin, wenn wir mit der Zoe unterwegs sind treffen wir immer häufiger andere E-Automobilisten. Es werden immer mehr.

Aber ob die Lösung zur vernünftigen individuellen Mobilität so einfach aussehen kann. Alle Verbrenner in E-Autos tauschen und gut ist?
Natürlich nicht. E-Autos verbrauchen auch viel Energie, wenn auch deutlich weniger als Verbrenner oder Brennstoffzellen Fahrzeuge. Aber eine Änderung unseres Feizeit- und Arbeitsweg-Individualverkehrs ist trotzdem von Nöten. Ohne weniger statt immer mehr gefahrene Strecke pro Person werden wir die Umweltprobleme nicht in den Griff bekommen. Vorerst können E-Mobile eine Entlastung für Ballungsräume darstellen. Auch kann so der zu viel produzierte Strom (elektrische Energie) sinnvoll genutzt werden. Die raren Rohölvorräte könnten so etwas länger zur Verfügung stehen. Zum Verbrennen sind sie eigentlich viel zu wertvoll.