PV Nutzung optimiert

Es war ein Zufall. Als ich gerade die Waschmaschine startete, weil draußen die Sonne scheint, sah ich auf unseren Wechselrichter. Verbrauch 693 W, PV Einspeisung 690 W, Leistung aus Batteriespeicher 3 W. Das nenne ich optimierte Sonnenenergie Nutzung.

Sicher, wer etwas davon versteht, der kann jetzt viele Einwände vorbringen. Aber immerhin schaffen wir es seit über einem Jahr den Mittleren Nutzungsgrad der Eigenversorgung auf 48% zu halten. Dies ließe sich noch optimieren, wenn wir tagsüber die Waschmaschinen anstellen würden und nicht so oft nachts, weil halt der Geschirrspüler abends voll ist.
Auch könnte man energetisch günstiger kochen, wenn wir Mittags warm essen würden, statt Abends. Nur sind wir da in der Schule oder bei der Arbeit.

Wenn allerdings das E-Auto die Sonnenenergie tankt, dann wird der PV Speicher nicht immer ganz voll. Also lieber auch mal an den externen Ladesäulen den Tank füllen? Aber nur dann, wenn dort auch echter grüner Strom geliefert wird.

Bislang funktioniert das PV Dach und der PV Speicher sehr gut. Ich kann nur empfehlen, die Investitionen nicht zu lange auf zu schieben. Zinsen sind günstig, mancherorts gibt es Förderprogramme für Speicher und Ladesäulen. Dann kann man in der Zukunft sich nicht nur regenerativ versorgen sondern auch noch Kosten für Stromlieferungen reduzieren. Und das Strom künftig deutlich teurer werden wird, ist ziemlich sicher.

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